Leben im Schein des Mondes. (wolkenwetter.photos: Philipp Reutter)
Wie viel kann ein Kind ertragen,
ohne etwas sagen?
Durchfressen von den Plagen –
kaputter Magen und doch das Leben wagen.
Wie viel Last lastet auf dem Leben?
Nur nehmen, nicht geben.
Das Leben gelebt aus Versehen,
neben sich stehen.
Nein danke! Meine Themen …
Wo ist das Sieb im Kampf gegen den Wind?
Wer rettet mich diesmal nicht –
mich erwachsenes Kind.
Und doch: stehe auf und lauf!
Vertrau und lauf!
Lauf Forrest lauf!
Bitte geb nicht auf.
Irgendwo ist die unsichtbare Hand,
die rettende Distanz zur Wand.
Sie drückt dich in dich zum Licht,
welches nur der Tod zerbricht.
